Unsere Trainer:innen

Die Menschen hinter unseren Academy-Terminen — Karte anklicken für mehr.

  • Achim Brunner verantwortet als Lead Consultant Functional Safety bei NewTec die Beratung und technische Leitung sicherheitsrelevanter Entwicklungsprojekte – von der Anforderungsanalyse bis zur normkonformen Umsetzung, unter anderem nach IEC 61508, ISO 26262 und EN ISO 13849. Seine über 20-jährige Erfahrung erstreckt sich branchenübergreifend über Industrie, Maschinenbau, Automotiv und Avionik. Er ist TÜV SÜD-zertifizierter Functional Safety Engineer und TÜV Rheinland-zertifizierter Cybersecurity Specialist. Sein Studium der Elektrotechnik (Dipl. Ing(FH), Schwerpunkt Nachrichten und Informationstechnik) absolvierte er an der Fachhochschule Konstanz. Neben der Projektarbeit verantwortet er die Plattform-Lösungen von NewTec und gibt sein Fachwissen in Kunden-Workshops und Trainings weiter.

  • Andreas Bufe verantwortet als Lead Consultant Functional Safety bei NewTec die Beratung und technische Leitung sicherheitsrelevanter Entwicklungsprojekte – von der Anforderungsanalyse bis zur normkonformen Umsetzung, unter anderem nach IEC 61508, ISO 26262 und EN ISO 13849. Seine Erfahrung erstreckt sich branchenübergreifend über Industrie, Maschinenbau, Medizintechnik und Avionik. Er ist TÜV SÜD-zertifizierter Functional Safety Professional, TÜV Rheinland-zertifizierter Cybersecurity Specialist und IREB Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE). Sein Studium der Informationstechnik (M.Sc., Schwerpunkt Sensorik und Embedded Systems) absolvierte er an der Hochschule Mannheim. Neben der Projektarbeit verantwortet er interne Entwicklungsprozesse und gibt sein Fachwissen in Kunden-Workshops und Trainings weiter.

  • Daniel Frey leitet das Team Embedded Applications in Freiburg, das komplexe Applikationen auf Basis eingebetteter Betriebssysteme entwickelt und testet. Als zertifizierter Software-Architekt auf Advanced Level (iSAQB CPSA-A) verfügt er über eine fundierte Ausbildung in der Softwarearchitektur sowie über langjährige praktische Erfahrung in Architektur, Design, Implementierung und Test komplexer Systeme. Sein fachlicher Schwerpunkt liegt auf der Softwarearchitektur selbst sowie auf Software-Systemtests und deren architektonischem Aufbau. UML ist für ihn dabei kein Selbstzweck, sondern das zentrale Werkzeug, um Architektur, Design und Implementierung nachvollziehbar miteinander zu verbinden – aus seiner Sicht eine unverzichtbare Grundlage für jedes Projekt. Seit 10 Jahren gibt er die UML-Basics-Schulung wie auch die SysML-Schulung und verbindet dabei die Theorie mit einer Vielzahl von Beispielen aus seiner täglichen Projektarbeit.

  • Dirk Marschall ist Diplom-Ingenieur und zertifizierter Functional Safety Engineer (Reference IEC 61508: 2010, TÜV SÜD Akademie certificate number Z-000806519). Im Fokus seiner fast 30-jährigen beruflichen Tätigkeit stehen Risikobeurteilung (ISO 12100) und HAZOP (IEC 61882) sowie die normkonforme Realisierung der resultierenden sicherheitsbezogenen Systeme (IEC 61508, ISO 13849, IEC 61511) und Explosionsschutzmaßnahmen (IEC 60079-XX, ISO/IEC 80079-XX) im Maschinen- und Anlagenbau für die Prozessindustrie. Er moderiert regelmäßig Analysen (FMEA, FMECA) bzgl. Functional Safety, System Safety, Reliability, Availability, Maintainability und Testability (MIL-STDs). Als Berater gibt Herr Marschall sein umfangreiches Wissen und seine spezifischen praktischen Erfahrungen gerne in internen und externen Schulungen und Workshops an Kollegen und Kunden weiter.

  • Iris Bosse verfügt über langjährige praktische Erfahrung im Bereich Requirements- und Test Engineering in diversen Projekten insbesondere im Industrial- und Railway-Umfeld. Ihr Schwerpunkt liegt dabei vor allem auf Kommunikationsprotokollen und deren Safety-Layern (bis zu SIL3). Entlang des V-Modells war sie bereits in allen Entwicklungsphasen sowohl für die Spezifizierung als auch die Verifikation in Safety-relevanten embedded Systemen involviert. Der Einsatz von Tools wie DOORS und Polarion zur Erstellung und Verwaltung von Requirements und Tests, sowie die Arbeit mit verschiedenen Frameworks für Unit- und Integrationstests in C/C++ ist durch zahlreiche Projekte umfassend erprobt. Über die letzten 10 Jahre erwarb sie fundiertes Know-How im Bahnbereich insbesondere der Ethernet Kommunikation mit dem Train Realtime Data-Protocol (TRDP) sowie dem dazugehörigen Safety Layer SDTv2 durch die aktive Mitarbeit bei neuen Releases des TCNOpen TRDP Stacks in Zusammenarbeit mit Bombardier/Alstom (u.a. IEC 61375 2-3, 61375 2-5), sowie der Teilnahme an EU geförderten Projekten wie Safe4RAIL und Connecta unter dem Dach von Shift2Rail. Die Mitverantwortung der NTOnTrack-Produkte bei NewTec haben dieses Wissen komplettiert. Somit kann sie in ihren Schulungen theoretische Grundlagen mit einer Vielzahl konkreter Beispiele aus der Praxis verknüpfen und technische Zusammenhänge anschaulich vermitteln.

  • Lorena Bergander ist zertifizierte FS Engineer (TÜV Rheinland, # 20701/20 – HW/SW) und bringt langjährige praktische Erfahrung im Bereich der funktionalen Sicherheit und des Safety Engineerings mit, insbesondere in der Entwicklung sicherheitsrelevanter Systeme nach IEC 61508, ISO 13849 und ISO 26262. Durch die Mitarbeit in unterschiedlichen Entwicklungsprojekten kennt sie die Herausforderungen der funktionalen Sicherheit nicht nur aus Sicht der Norm, sondern vor allem aus der praktischen Umsetzung. Dadurch kann sie als Schulungsleiterin auf branchenübergreifendes Fachwissen mit anschaulichen Beispielen und konkreten Erfahrungen aus der Praxis zurückgreifen. So werden auch komplexe Safety-Themen greifbar und direkt auf die tägliche Arbeit übertragbar. Neben der Projektarbeit verantwortet sie interne Entwicklungsprozesse und gibt ihr Fachwissen ebenfalls in kundenspezifischen Workshops und projektbegleitender Beratung weiter.

  • Markus Müller leitet bei NewTec das Team Wireless am Standort Freiburg. Er ist seit 2012 in der Entwicklung eingebetteter Systeme und drahtloser Kommunikation tätig und hat Elektrotechnik und Informationstechnik mit dem Master of Science abgeschlossen. Als iSAQB Certified Professional for Software Architecture auf Advanced Level verbindet er Funktechnik mit strukturiertem Architekturhandwerk. Mit seinem Team setzt er Bluetooth-Low-Energy-Anwendungen in regulierten Branchen wie Medizintechnik und Industrie um, in denen neben der Funkstrecke auch funktionale Sicherheit und eine belastbare Nachweisführung gefordert sind. Er verfolgt die Entwicklung des Standards laufend und schreibt darüber, zuletzt im Beitrag "Bluetooth LE neu gedacht: Was die 6er-Generation wirklich bringt". Seit 2019 gibt er Schulungen zu Bluetooth Low Energy und bringt darin die Fragen aus laufenden Kundenprojekten direkt in den Seminarraum.

  • Matthias Lai

    Head of Security
  • Michel Junghäni

  • Nicolas Rietsche ist seit 2022 in der Entwicklung eingebetteter Systeme und drahtloser Kommunikation tätig und hat einen Abschluss als staatlich geprüfter Techniker. Als iSAQB Certified Professional for Software Architecture auf Foundation Level verbindet er Funktechnik mit strukturiertem Architekturhandwerk. Im Team Wireless setzt er Bluetooth-Low-Energy-Anwendungen in regulierten Branchen wie Medizintechnik und Industrie um, in denen neben der Funkstrecke auch funktionale Sicherheit und eine belastbare Nachweisführung gefordert sind. Seine AEVO-Ausbildereignung nach IHK-Standard sichert dabei, dass er komplexe technische Inhalte nicht nur fachlich korrekt, sondern auch didaktisch durchdacht vermittelt. Seit 2025 gibt er Schulungen zu Bluetooth Low Energy und bringt darin die Fragen aus laufenden Kundenprojekten direkt in den Seminarraum.

  • Oliver Gutpelet ist IREB Certified Professional for Requirements Engineering (CPRE-FL) und verfügt über langjährige praktische Erfahrung im Requirements Engineering und Requirements Management in technisch anspruchsvollen Entwicklungsprojekten. Sein Schwerpunkt liegt auf der Erstellung, Strukturierung und Qualitätssicherung von Anforderungen sowie der Einführung und Anwendung bewährter Methoden zur verständlichen, eindeutigen und testbaren Anforderungsformulierung. Durch die Zusammenarbeit mit Entwicklung, Test, Qualitätsmanagement und Projektleitung kennt er die Herausforderungen unklarer oder missverständlicher Anforderungen aus der Praxis und vermittelt wirksame Techniken zu deren Vermeidung anhand konkreter Projektbeispiele. Darüber hinaus verfügt er über mehr als fünf Jahre Erfahrung im Einsatz und in der Administration von Polarion ALM, einschließlich der Gestaltung von Anforderungsmanagement-Prozessen, Workflows, Rollen- und Berechtigungskonzepten sowie der Einführung von Best Practices. Neben seiner Projektarbeit unterstützt er Kunden bei der Optimierung ihres Requirements Engineerings und gibt sein Fachwissen in Schulungen, Workshops und projektbegleitender Beratung weiter.

  • Patrick König ist Experte für Embedded Systeme mit drahtloser Kommunikationsschnitte und energiesensitivem Systemdesign. Er begleitet unsere Kunden von der ersten Projektidee bis zur Zulassung von Funksystemen. In der Vergangenheit war er Teil einer Arbeitsgruppe der Bluetooth Special Interest Group (SIG) und hat an der Weiterentwicklung einer Service Specification mitgewirkt. Gemeinsam mit NewTec-Experten veröffentlichte er unter anderem Arbeiten zu Medienzugriffsverfahren für drahtlose Kommunikation in funktional sicheren Anwendungen. Abseits der Datenübertragung mit Funksystemen, beschäftigt er sich zudem intensiv mit dem Bereich der drahtlosen Distanzmessung und verschiedenen Lokalisierungsverfahren, sowie dem Einsatz von künstlicher Intelligenz zur Messwertoptimierung.

  • Stephan Strohmeier

    Head of Safety & Security Solutions
  • Mit ihrem sprachlichen Hintergrund und ihrem Hintergrund als Requirements Engineer kann Stephanie Newe die Teilnehmenden gut bei der Formulierung von Anforderungen unterstützen und deren Blick auf die Herangehensweise dafür schärfen. Dies ist unabhängig von z. B. einem Software-, Hardware oder Mechanik-bezogenem Hintergrund, den die Teilnehmenden oft mitbringen, und lässt Stephanie Newe als erfahrene Dozentin die Brücke schlagen zu einem größeren Gesamtverständnis der Anforderungen innerhalb des Produkt-Entwicklungszyklus´ und zu einem höheren Bewusstsein für die Bedeutung der Qualität von gut formulierten Anforderungen.